Fett Henne - Fettehenne
Wie der Pflanzenname zum Ortsnamen wurde
Der heutige Stadtteil Fettehenne war ursprünglich ländlich geprägt und bestand nur aus einzelnen Höfen und Feldern. Bis ins 19. Jahrhundert bestand die Gegend vor allem aus Bauernhöfen, Wiesen und Feldern, und kleinen Wegen zwischen den Höfen. Der fruchtbare Boden war ideal für die Pflanze "Fett Henne" geeignet, die sich hier ausbreitete.
Der Name tauchte zuerst als Flur- bzw. Hofname auf.
Mit der Industrialisierung veränderte sich die Region und es entstanden auch außerhalb der Fabrikstandorte neue Wohngebiete. Viele Menschen wollten etwas ruhiger wohnen als direkt in den Industriegebieten. Ab dem frühen bis mittleren 20. Jahrhundert entstanden neue Wohnhäuser, kleine Siedlungen und später auch größere Wohngebiete.
Aus dem ehemaligen Hofgebiet wurde nach und nach ein richtiger Stadtteil. Heute ist Fettehenne vor allem ein ruhiges Wohngebiet, familienfreundlich, mit guter Anbindung Richtung Opladen und Leverkusen-Zentrum, aber immer noch relativ grün im Vergleich zu anderen Stadtteilen.
Quelle: Wikipedia, KI generiert